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Nicht nur zum Weihnachtsmenü: Spitzen-Amarone für die kalte Jahreszeit

Viel Körper, viel Wärme: Der Amarone. Kaum ein Wein passt besser in die dunkle, kalte Jahreszeit als dieses Kraftpaket aus angetrockneten Trauben aus dem Hinterland von Verona. Sehr faszinierend sind diese langlebigen Weine in ihrer Entwicklung, denn mit zunehmender Reife treten die üppigen süßen Fruchtnoten in den Hintergrund und machen einem komplexen Aromenspektrum Platz. Ein gutes Gerüst aus Säure und Tannin sorgt bei aller Opulenz für die nötige Frische und Eleganz. Zwei fantastische Vertreter aus dem GARIBALDI-Sortiment wurden in der jüngsten Ausgabe des Falstaff (Okt / Nov 2018) mit hohen Punktzahlen belobigt:

95 Punkte: Amarone della Valpolicella Classico 2009 von Bertani:

"Funkelndes Rubinrot mit leicht granatfarbenem Rand. Sehr zurückhaltende Nase, leicht nach Orangenzesten, getrockneten Tomaten, etwas nach Erdbeere. Im Gaumeneintritt saftig und geschliffen, rund, weitet sich sanft und samtig aus, tolle Frische, kerniger Mittelbereich, lange im Nachhall, wirkt noch sehr jung."

93 Punkte: Amarone della Valpolicella Classico Riserva Capitel Monte Olmi 2012 von Tedeschi:

"Dunkles, brillantes Rubinrot. Medizinale Töne in der Nase, balsamisch, Eukalyptus, schwarze Johannisbeeren, im Nachhall leicht nach Gummi. Am Gaumen frisch und saftig, zieht sich klar und lange über die Zunge, konzentriert und dennoch fruchtig, präzise, hat lebhafte Säure, im Abgang lange und herzhaft."

Manz kann's! 3. Platz Gesamtsieger VINUM-Riesling Champion 2018

Mit sieben Weinen im Finale der Verkostung für die Riesling-Champions 2018 bewies Eric Manz sein umfassendes Können in der Bandbreite von trocken über fruchtig bis edelsüss. Der Jury des VINUM-Magazins bereitete die Kollektion des Winzers aus Rheinhessen "viel Vergnügen". Wohlverdient steht Manz deshalb auf dem Siegertreppchen mit einem exzellenten 3. Platz in der Gesamtwertung! (VINUM 09 / 2018)

Meiningers Deutscher Sektpreis 2018: 2. Platz für Rosé brut 2015 von Reichsrat von Buhl

"Das Niveau und die stilistische Bandbreite beim Sekt waren nie höher als heute", so das Fazit der Fachjury des Meininger-Verlags nach der Verkostung zum Deutschen Sektpreis 2018. Nahezu 600 Flaschengärer wurden in unterschiedlichen Kategorien bewertet. Das Siegertreppchen ist aber natürlich nur den Besten vorbehalten: auf den hervorragenden 2. Platz perlte mit 91 Punkten der Rosé Sekt brut 2015 vom Pfälzer Traditionshaus Reichsrat von Buhl (Kategorie Rosé Sekt brut).

Die Verkostungsnotizen:"Sehr puristisch, leicht brotig und burgundertypisch, leichter Hefeton und reife, nussige Art; im Mund frische Säure, sehr saftig, cremig mit viel Schmelz, Hagebutte, sehr komplex und ausladend." (WEINWIRTSCHAFT 17/2018)

Nero d'Avola at its best: Gulfi punktet bei Robert Parker

Monica Larner, Weinkritikerin bei Robert Parkers Wine Advocate, hält Gulfi für einen der besten Nero d'Avola-Produzenten Siziliens. Besonders schätzt sie dabei die unterschiedlichen Charaktere der Einzellagenweine, die eine sinnliche Verbindung zu dem Ort herstellen, an dem sie gewachsen sind:

"Gulfi is one of Sicily's most articulate Nero d'Avola artisans. The estate makes various mono variety expressions of the grape that represent unique vineyard sites and special selections. The house style leans towards thickly extracted and powerful wines. What makes them most interesting, however, are the individual characteristics that link them to a sense of place."

Der Nerobaronj IGT 2011 erhielt im Wine Advocate (www.robertparker.com) ehrenwerte 92 Punkte.

Weniger ist mehr: 92 Punkte für Ausnahme-Verdicchio "Back to Basics"

Biologisch angebaute Trauben, lange Maischestandzeit, Spontangärung, keine Filtration - um nur ein paar Eckdaten von Stefano Antonuccis jüngstem Verdicchio-Experiment zu nennen. Aber er wäre nicht der Meister des Verdicchio, wenn aus dem Experiment nicht etwas Hervorragendes entstehen würde. James Suckling verleiht stolze 92 Punkte für den Verdicchio dei Castelli di Jesi Back to Basics 2016. Die Verkostungsnotizen: "bright, fresh herbs and apple character, making this a neat and fresh white with a smoothly crafted phenolic texture." (jamessuckling.com)

"spannende und zukunftsweisende Antwort" - Fachpresse lobt Fortbildungsprogramm der ACCADEMIA GARIBALDI

Wie finden wir engagierte Mitarbeiter? Wie binden wir Topleute an unseren Betrieb? Wie können wir unsere Kunden optimal betreuen? Die Antwort auf diese Fragen sieht Eberhard Spangenberg, Inhaber von GARIBALDI, in seinem firmeninternen Weiterbildungsprogramm "ACCADEMIA GARIBALDI", das er zusammen mit einigen Mitarbeitern entwickelt hat. Die Idee stößt auf großes Interesse und wurde bereits vielfach in der Fachpresse lobend erwähnt (WEINWIRTSCHAFT 10/2018, WEIN + MARKT Juni 2018, Gastronomiereport Juni 2018).

 

Lesen Sie hier den Artikel aus dem Gastronomiereport

FEINSCHMECKER Award of Honour 2017 für Eberhard Spangenberg

Zum 15. Mal vergab DER FEINSCHMECKER am 29. April 2017 auf Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach seine Wine Awards für Persönlichkeiten aus der internationalen Weinwelt, vergleichbar den Oscars in der Welt des Films. Eberhard Spangenberg, Gründer und Inhaber der GARIBALDI-Weinhandlungen, erhielt den FEINSCHMECKER Award of Honour 2017.

 

Bilder und Hintergrundinformationen von der Preisverleihung gibt es hier >>

Passionierter Pionier: GARIBALDI-Inhaber Eberhard Spangenberg im Portrait des "Feinschmecker"

Seit bald 40 Jahren importiert Eberhard Spangenberg Weine aus Italien. Damals, Ende der 70er Jahre, war er auf diesem Gebiet ein Pionier. Erfahren Sie etwas über die wilden Anfänge und die Unternehmer-Persönlichkeit Eberhard Spangenberg in einem Portrait des Feinschmecker:

 Passionierte Pioniere  (Der Feinschmecker, April 2017)

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